Zärtlichkeit
In seinem zweiten Solo-Kabarettprogramm „Zärtlichkeit“ – das Ende September 2022 im Wiener Stadtsaal Premiere feierte – begibt sich Christoph Fritz auf eine ungewöhnliche Suche nach Nähe und Intimität in den kleinen, oft absurden Momenten des Alltags. Er nimmt Themen wie Nähe, Scham, psychische Befindlichkeit oder Sex auf, verfremdet sie und lotet die Absurditäten des Alltags aus. Jedes Wort, jede Geste sitzt perfekt und durch die Regie von Sonja Pikart und Sebastian Huber wird das komische Timing auf die Spitze getrieben


Volles Programm für 2 Tage
Der Aufbau beinhaltete dieses Mal nicht nur Kameras und die mobile Regie von Sandro Frei (Production Office), sondern auch die ausgeborgten Möbel von "Bric à Brac" die für das minimalistische Bühnenbild genutzt wurden. Währen die Crew nach der Ankunft alles ins Theater gebracht hatte, die Regie in die geräumige Künstler*Innen-Garderobe baute, die Kameras aufstellten, eine PTZ in die Bühnendecke für einen speziellen Shot hängte, ging Denise auf die Mariahilfer Straße um die letzten Requisiten zu shoppen. Die erste Aufzeichnung verlief einwandfrei, und war ein probieren und spielen mit den Kameras.
Tag 2 begann mit dem Dreh des Intros, bei dem sich Christoph Fritz in eine inszenierte Interview-Atmosphäre begab. Weiters folgte die zweite unterhaltsame Aufzeichnung und danach ein zügiger Abbau, dank eines phänomenalen Teams.
Ausgestrahlt wird die Sendung 2026.


AUF statt HINTER der Bühne
Bei jeder Kabarett-Aufzeichnung von uns gibt es ein sogenanntes "Warm-Up" mit dem Publikum. Dies gibt uns die Möglichkeit Publikumsbilder, aber auch Lacher für den Schnitt danach aufzunehmen. In den meisten Fällen machen es die Künstler selbst, doch in diesem Fall war es anders - der liebe Herr Regisseur David hat sich selbst auf die Bühne getraut. Mit ein paar RedBull intus und einer Zigarette für die Nerven, hat er das Warm-Up mit Bravour gemeistert und wir lassen ihn das sicherlich nicht so schnell vergessen. ;)


Eine Production Office Produktion im Auftrag von Hoanzl